Ein Verein steht Kopf: Unsere mD formt 2. Liga!

Die "Sterne-vom-Himmel-Holer" aus Rimpar

Im Herbst 2012 begannen die Jungs im Grün-Weißen Trikot nach den Sternen zu schauen, in der Winterpause griffen sie nach den gleichen und jetzt, nach dem 28. Spieltag am 27. April 2013, ist der Himmel über Handballdeutschland um einige Sterne ärmer, denn die Wölfe aus Rimpar holten sie herunter.
Rimparer Damen unterliegen im Spiel um die goldene Ananas
SG Mintraching/Neutraubling– SG DJK Rimpar 31:24 (16:15)
Zum Abschluss der Landesligasaison traten die Rimparer Damen die Reise nach Mintraching/Neutraubling an. Unabhängig vom Ausgang des Spiels war klar, dass der gute 4. Tabellenplatz der Rimparerinnen nicht mehr eingebüßt und der Gegner dieses Spiels nicht mehr von Platz 3 verdrängt werden konnte. Coach Elke Kastner gab deswegen allen Spielerinnen gleiche Spielanteile. Durch die Rimparer Bank lautstark unterstützt gingen die Mädels von Anfang an hochmotiviert in die Partie. Durch eine gute Abwehrleistung und konsequente Chancenauswertung hatten die Rimparerinnen zunächst leichte Vorteile und führen 4:1 bzw 5:2. Nach dem guten Start unterliefen dann einige Unachtsamkeiten im Spiel nach vorne, die Mintraching zum 7:7-Ausgleich nutzen konnten. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei sich bis zur Pause keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte.
Main-Post: Ein bittersüß erfüllter Traum für die Rimparer Wölfe
DJK-Handballer verlieren gegen Dessau-Rosslau und feiern trotzdem Meisterschaft und Zweitliga-Aufstieg - Pirna sei Dank
DJK Rimpar Wölfe – Dessau-Rosslauer HV 22:23 (10:12)
Es war 21.08 Uhr am Samstagabend in der Rimparer Dreifachsporthalle, als sich das besorgte Gesicht von Handball-Abteilungsleiterin Waltraud Sauer plötzlich entspannte. Sie lächelte befreit, ballte ihre Hände zu Fäusten und jubelte für einen Moment heimlich vor sich hin. Dann stand sie von ihrem Tribünenplatz auf und verschwand. Um kurz darauf mit einem Karton wiederzukommen. „Die T-Shirts“ raunte sie. Es war der 27. April 2013, und die Handballer der DJK Wölfe Rimpar standen als Meister der Dritten Liga Ost und Aufsteiger in die Zweite Bundesliga fest.
Alle Jugendmannschaften bei Qualiturnieren erfolgreich

h.v.l.r.: Diana Link, Alina Wagenbrenner, Johanna Hüfner, Meike Menz, Franziska Dod, Vera Latteier, Lisa Pietschmann, Trainer Bastian Krenz
v.v.l.n.r.: Nathalie Schömig, Pauline Weber, Antonia Fischer, Julia Hauck, Janina Keupp, Franziska Peter
Main-Post: Lizenz zum Aufsteigen
Rimpars Handballer müssen für Liga zwei nicht nur den Titel gewinnen
DJK Rimpar Wölfe – Dessau-Rosslauer HV
Samstag, 27.04.13, 20:00 Uhr, Dreifachsporthalle Rimpar
„Die Lizenz ist die höchstpersönliche Berechtigung des Lizenznehmers zur Nutzung der Vereinseinrichtungen Bundesliga und zweite Bundesliga und ist nicht übertragbar.“ Ein übertragbares Ticket zur Fahrt ins deutsche Handball-Oberhaus? Das wäre für den einen oder anderen Klub mit potentem Geldgeber, der eine solche Berechtigung vermutlich im Handumdrehen erwerben könnte, auch zu schön, um wahr zu sein. Der Ligaverband schiebt einem Lizenz-Handel im Handball daher gleich im ersten Paragrafen der einschlägigen Vorschriften einen Riegel vor.
Rimpars Wölfe vor der Krönung einer unglaublichen Saison
DJK Rimpar Wölfe - Dessau-Roßlauer HV (Sa. 27.04.2103 / 20 Uhr / DFSH Rimpar)
Seit dem neunten Spieltag zieren die Wölfe ununterbrochen die Tabellenspitze der Dritten Liga Ost und nun ist soweit, Rimpars Handballherren haben am Samstagabend die Gelegenheit durch einen Erfolg über den DRHV einer sensationellen Saison die Krone aufzusetzen und mit dem Aufstieg in die zweite Bundesliga einen Punkt hinter das schönste Kapitel des Rimparer Handballmärchens zu machen. "Wir wollen nicht länger warten und uns darauf verlassen, dass es ja noch zwei weitere Möglichkeiten gibt, wir wollen den Sack jetzt zumachen.", beschreibt Jens Bürkle das Brennen innerhalb seiner Truppe, die sich wie ihr Trainer auf kein Hinauszögern einlassen will.
Rimparer Nachwuchs auf DHB-Sichtung
Lukas Siegler zum Sichtungslehrgang in Saarbrücken eingeladen
Als erster Rimparer Jugendspieler wurde Lukas Siegler zur Sichtung des DHB eingeladen. Damit ist er der einzige Spieler aus Bayern, der zu der deutschlandweiten Sichtung unter der Leitung von Christian Schwarzer, Heiko Karrer, Klaus-Dieter Petersen und Christoph Armbruster eingeladen wurde. Der sechzehnjährige Gymnasiast, der aktuell die zehnte Klasse des Riemenschneider Gymnasiums in Würzburg besucht und dort die vollste Unterstützung erfährt, wurde gemeinsam mit 180 weiteren Auswahlspielern des Jahrgangs '97 Ende Februar in der Sportschule Ruit gesichtet. Aufgrund des Ausfalls eines Leistungsträgers der TVG Junioren beim Länderpokal Anfang April
Main-Post: Mehr Dramatik geht nicht
Rimparer Wölfe gewinnen in Münden zwei Sekunden vor Schluss
Weil auch der HSC Bad Neustadt gegen Coburg mit einem Tor gewinnt, ist die Meisterschaft vertagt
TG Münden – DJK Rimpar Wölfe 27:28 (15:13)
Drama, Baby, Drama! Rimpars Handballer mögen verzeihen, dass es trotz der sehr männlichen Sportart, die sie betreiben, der bundesweit bekannt gewordene Ausspruch des sehr weiblichen Jurymitgliedes sämtlicher TV-Castingshows, Bruce Darnell, ist, der einem angesichts des Drittliga-Samstags in den Sinn springt. Denn an Dramatik war dieser viertletzte Spieltag der Saison kaum zu überbieten. Symbolisch dafür steht das Bild direkt nach Abpfiff des Rimparer Gastspiels in Hannoversch Münden. Alle Wölfe warfen sich jubelnd auf einen Haufen auf dem Hallenboden und feierten lautstark ihren doppelten Punktgewinn. Zwei Sekunden vor der Schlusssirene hatte Sebastian Kraus beim Stand von 27:27 den Siegtreffer erzielt, durch die Beine des gegnerischen Torwarts, und damit die Möglichkeit der Meisterschaft offen gehalten. Nun brauchte es nur noch mindestes ein Unentschieden der zeitgleich in Bad Neustadt spielenden Coburger. Und die führten bei Abpfiff in Münden mit zwei Treffern.
Glücklicher "Last-Second" Sieg in Münden
TG 1860 Münden – DJK Rimpar Wölfe 27:28 (15:13)
Es war nichts für schwache Nerven was das Geschehen auf dem Spielfeld der Mündener Gymnasiumhalle die etwa 300 Zuschauer erleben ließ, vor allem die finalen Minuten entlockte den 50 DJK Anhänger, die durch alle Gefühlswelten gegangen waren, Jubelschreie und die Heimfans verzweifelten, als der favorisierte Tabellenführer ein fast schon verlorenes Spiel aus dem Feuer riss und dadurch mit besten Voraussetzungen auf den Meistertitel die letzten drei Saisonspiele angehen kann.
Main-Post: Keine Rechenspiele in Rimpar
Wölfe können mit Coburgs Hilfe Meister werden
Dritte Liga Ost, Männer TG 1860 Münden – DJK Wölfe Rimpar (Samstag, 19.30 Uhr)
Wer eins und eins zusammenzählen kann, der weiß, dass an diesem Samstag wahr werden könnte, wovon sie in Rimpar seit Wochen träumen: die Meisterschaft der Drittliga-Handballer. Dabei darf die Rechnung durchaus wörtlich genommen werden. Denn holen die Wölfe bei der TG Münden einen Punkt mehr als ihr einzig verbliebener Verfolger, der HSC Bad Neustadt, zu Hause gegen den HSV 2000 Coburg, dann steht am Ende der Gleichung die zwei: die zweite Bundesliga nämlich. Der Aufstieg wäre perfekt, und das vier Wochen vor Saisonschluss.
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