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Rimpars Ziel rückt in weite Ferne Regionalliga-Handballer verlieren daheim und den Anschluss an das Tabellen-Mittelfeld
SG DJK Rimpar – SG Haslach/H./Ku. 26:28 (13:11)
Nicht immer erfüllen sich Träume, auch wenn man sie sich noch so sehr wünscht. Am Samstagabend hat die Realität wieder die Hauptrolle in Rimpar übernommen. Der Klassenerhalt bleibt nach der 26:28-Niederlage gegen die SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen immerhin noch ein schöner Traum, an den es sich in den letzten acht Spielen zu klammern gilt. Gelingt es den Karrer-Schützlingen, die Liga zu erhalten, ist das kein Traum mehr, sondern ein Wunder.
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Rimpar scheitert knapp am Tabellendritten
DJK Rimpar : SG Hasslach-Herrenberg-Kuppingen 26 :28 (13:11)
Es muss den Männern von Heiko Karrer wie ein Albtraum vorkommen, der sich ständig wiederholt. Oft dominiert die DJK in dieser Saison die erste Spielhälfte, um dann in von Fehlern und Fehlwürfen geprägten zehn Minuten die Begegnung zu verlieren. Ähnlich auch am Samstag abend gegen den Tabellendritten aus dem Stuttgarter Raum. Die erste Gelegenheit nutzte Björgulfsson zur sofortigen Rimparer Führung, welche bis auf eine Ausnahme bis zum Seitenwechsel Bestand hatte.
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Bilder vom Heimspiel gegen die SG H2Ku
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Start zur nächsten Rimparer Serie?
Der Handball-Regionalligist will einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt gehen
DJK Rimpar - SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen
Samstag, 20 Uhr
Dreifachsporthalle Rimpar
Was ist denn schon groß passiert? Na gut, verloren hat die DJK Rimpar. Das erste Mal in diesem Jahr. Kann ja mal passieren. Konstanz war schließlich nicht irgendwer. Und irgendwann reißt ja mal jede Serie. „Es war klar, dass wir mal wieder ein Spiel verlieren“, hat Rimpars Co-Trainer Josef Schömig nach der vermeidbaren 25:28-Niederlage gesagt.
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Rimpar ist nicht clever genug Die DJK verspielt ihre Pausenführung
HSG Konstanz – SG DJK Rimpar 28:25 (14:16)
Außer Spesen nichts gewesen: Rimpars Regionalliga-Handballer sind ohne Punkte von der fast 700 Kilometer langen Reise nach Konstanz zurückgekehrt. Am Bodensee mussten die DJKler im sechsten Spiel in diesem Kalenderjahr ihre erste Rückrunden-Niederlage hinnehmen. „Bei knappen Spielständen gewinnt am Ende die Mannschaft, die cleverer ist. Das war diesmal der Gegner“, sagte Rimpars Co-Trainer Josef Schömig nach dem 25:28 gegen die HSG. Man habe sich in den letzten 15 Minuten in zu viele Einzelaktionen verstrickt. Vielleicht lagen die Unkonzentriertheiten der Karrer-Sieben auch am körperlichen und mentalen Verschleiß. Denn die Rimparer wurden in der zweiten Halbzeit vom württembergischen Schiedsrichter-Gespann im Gegensatz zu den Konstanzern auffällig häufig mit Zeitstrafen bedacht. Sebastian Kraus sah zudem Rot nach einem groben Foulspiel (52.).
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