„Es wird sich zeigen, wer zu viel gefeiert hat“
Rimpars aufstrebende Handballer treten in Konstanz an – Niklas Oßwald ab sofort nicht mehr im Kader

Regionalliga Süd Männer

HSG Konstanz – DJK Rimpar

(Samstag, 20 Uhr, Schänzlehalle)

Rimpars Regionalliga-Handballer (12./16:24) Mitte Oktober 2009: Null Punkte, miserable zweite Hälfte gegen die Gäste aus Konstanz (7./21:19), verbale Schimpftiraden am Spielfeldrand. „Das war grottenschlecht. Da haben wir uns zum ersten Mal aufgegeben“, erinnert sich DJK-Trainer Heiko Karrer an das Hinspiel gegen den Handball-Klub vom Bodensee, das in eigener Halle mit 23:30 verloren ging. Hernach hatte Karrer junior resigniert Rat bei seinem Vater, dem Altinternationalen Josef, gesucht.

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djk_iconBilder von der Faschingsparty

 

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h1 DJK bleibt auf der Überholspur

 

DJK Rimpar - TSV Neuhausen/Filder  30:24  (16:12)

 

neuhDie närrischen Tage in Rimpar haben begonnen. Zahlreich konnte man, für die im Anschluß an die Regionalligabegegnung angekündigte Faschingsparty, kunterbunt gekleidete Gestalten in den Reihen der 800 Zuschauer bewundern und das diese auch allen Grund zu feiern hatten, dafür sorgten 60 Minuten lang ihre Lieblinge in Grün-Weiß auf dem Spielfeld.

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Bilder vom 30:24 Heimsieg gegen TSV Neuhausen/Filder

 

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Der neue Spaß des Philipp Wiehl
Wie Rimpars Linksaußen den Weg zum Regionalliga-Aufsteiger fand


DJK Rimpar - TSV Neuhausen/Filder

Samstag, 20 Uhr - Dreifachsporthalle Rimpar

 

Manchmal ist es ganz nützlich, ein eigenes Auto zu besitzen. Für Philipp Wiehl war die Tatsache, dass er einen fahrbahren Untersatz sein eigen nennt, sogar karrierefördernd. Denn der Linksaußen der SG DJK Rimpar stand zu Beginn der Saison gar nicht auf der Wunschliste des Regionalliga-Aufsteigers.

 

„Ich hatte einen anderen Spieler vom HSC Bad Neustadt, an dem Rimpar interessiert war und der kein Auto hatte, zum Probetraining gefahren. Ich konnte mitmachen – und wurde gleich verpflichtet“, grinst der 22-jährige Student der Wirtschaftswissenschaften an der Uni Würzburg. Das war nun schon für ihn selbst ein klein wenig verwunderlich: Denn Philipp Wiehl war zu diesem Zeitpunkt nicht sonderlich aktiv: Er half in der Zweiten Mannschaft des HSC Bad Neustadt aus, weil er studienbedingt kürzer treten musste. Der gebürtige Münchner wollte ursprunglich in der bayerischen Landeshauptstadt studieren, „aber das klappte nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte.“
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